Warum sollte man die automatische Zeitstempelimputation verwenden?
Zweck der automatischen Zeitreihen-Imputationsfunktion ist es, Ihnen die Erstellung von Phasen zu ermöglichen, die chronologisch aufeinander folgen.
Die im Projekt eingegebenen Zeiten werden automatisch entsprechend dieser Phasenaufteilung aufgeteilt.
Beim Excel-Export der Projektzeiterfassungsdaten wird diese Phasenfolge berücksichtigt: Rechts neben den Zeiterfassungsspalten erscheint eine Spalte „Imputation“.
Ziel ist es, die Zeiterfassung nach einer Logik chronologischer Phasen zu ermöglichen, die sich von der Sortierung der Zeit nach Aufgabenlisten unterscheidet. Diese Funktionalität war ursprünglich für die analytische Buchhaltung vorgesehen.
Imputations-Timelogs erstellen
Gehen Sie zu den Projektparametern, zum Abschnitt „Timelog-Standardparameter“.
Geben Sie unter „Automatische Imputation“ eine Bezeichnung und ein Startdatum ein. Klicken Sie anschließend auf „Erstellen“.

Die Erstellung einer nächsten Phase wird eine Frist für die soeben erstellte Phase festlegen:
Die letzte Phase endet mit dem Abschluss des Projekts.
Welche Auswirkungen hat die Erstellung dieser Phasen zur Imputation von Zeitreihendaten?
Zunächst einmal wird die Zeiteingabe automatisch in diese Phasen unterteilt, die zum Zeitpunkt der Eingabe nicht sichtbar sind.
In diesem Projekt haben Sie beispielsweise Zeit für die Aufgabe „Farbsymbolik analysieren“ eingeplant:

Nichts deutet darauf hin, dass Ihre geplanten Zeiten entsprechend den in den Projektparametern definierten Phasen aufgeschlüsselt sind.
Beim Excel-Export erscheint jedoch eine Spalte „Imputation“, in der die Zeiten entsprechend den definierten Phasendaten verteilt werden:
Wenn die Last einer Aufgabe auf zwei Phasen verteilt ist, ordnet Beesbusy die Last entsprechend den festgelegten Terminen den richtigen Phasen zu. So wird beispielsweise der zuvor geplanten Aufgabe „Farbsymbolik analysieren“ der letzte Tag der folgenden Phase zugeordnet:
Gut zu wissen: Die Zeitaufteilung wird beim Export automatisch berücksichtigt. Im Fenster „Exportoptionen“ muss nichts aktiviert oder deaktiviert werden.


